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„… und dann Burnout.“

Leidenschaftlich leben. Brennen ohne auszubrennen.

Das Leben erweist sich oft als lebensgefährlich. Das erfahren Menschen, die einen Burnout erleiden oder nah dran sind. „Ich wollte anderen Menschen helfen, war engagiert und habe meinen Beruf geliebt. Aber jetzt freut mich nichts mehr und ich fühle mich innerlich ausgebrannt!“ Diese Beschreibung kennzeichnet einen Teil des „Ausgebranntseins“.

Das Erschöpfungssyndrom kommt nicht plötzlich, sondern sehr schleichend und macht aus Machern Zuschauer. So kann ein aufregendes Leben durch eine Burnout-Krise schmerzhaft in der Apathie enden.

Menschen, die einmal voller Enthusiasmus waren, für eine Sache „gebrannt haben“, ziehen sich zurück, fühlen keine Hoffnung in sich und haben ein Gefühl der inneren Leere. Der bildhafte Ausdruck „ausgebrannt sein“ kennzeichnet einen Zustand tiefer seelischer und körperlicher Erschöpfung und hat mit Stress zu tun.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Stress zu einer der größten Gefahren für die Gesundheit im 21. Jahrhundert erklärt. Ein Burnout-Syndrom ist Ausdruck davon und tritt in helfenden Berufen auf – wie Krankenschwester, Arzt, Altenpfleger, Seelsorger, Sozialarbeiter, Lehrer –, aber auch bei Managern und Unternehmern. Zudem sind auch Familien mit (Klein-)Kindern häufig betroffen.

Der Referent zeigt die Symptome, Dynamiken, Prozesse, die Vielschichtigkeit und mögliche Ursachen für eine sogenannte „Erschöpfungsdepression“ bzw. das „Ausgebranntsein“ auf. Er geht auf das Wesen Mensch ein und gibt aus seelsorgerlich-therapeutischer Sicht Anregungen zur Vermeidung wie auch zur Behandlung des Burnouts. Er ermuntert auch dazu, die Krise als Chance für einen Neuanfang zu erkennen und zu nutzen.



Klaus Deckenbach:
Themenverwandte Aspekte greife ich bei „Inhouse-Seminaren“ gerne auf. Schulungen zum Thema „Ursachen und Umgang mit Stress!“ oder „Überlastungen im privaten und beruflichen Leben!“ ermögliche ich Ihnen.